Denkanstoß

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Wir sind Menschen, die den Transition-Gedanken medial unter die Leute bringen wollen.

Unsere Arbeit will dem offenen, aber uninformierten Mitmenschen Impulse geben. Unsere Arbeit will aber auch dem aktiven Mitmenschen zeigen: Du bist nicht allein. Schau was in Deiner Nachbarschaft schon alles passiert!

Unsere Medien sind Bild, Ton, Film, Postkarte, Plakat, Installation und alles was Dir sonst noch einfällt und worauf Du Lust hast.

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Biene im AnflugDie ersten beiden Bienenvölker habe ihren neuen Standort im Museumsgarten bezogen und wir freuen uns riesig auf die künftige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden, unserem neuen Kooperationspartner.

Mit dem Deutschen Hygiene-Museum stellt erstmals eine öffentliche Einrichtung in Dresden ihr Grundstück zur Verfügung, um die Ansiedlung von Bienen und das Anliegen das Anliegen von Biene sucht Blüte zum Schutz ihres Lebensraums zu unterstützen.

Das Museum möchte die Zusammenarbeit auch dazu nutzen, bestimmte Veranstaltungsformate und Bildungsangebote vor allem im benachbarten Kinder-Museum zu entwickeln bzw. zu ergänzen. Denkbar sind auch Vorträge oder Informationsveranstaltungen zur Bedeutung der Biene für das Ökosystem, die Kulturlandschaft und unseren Wirtschaftsraum. Im Jahresverlauf sind zudem Führungen zu den Bienen und der Verkauf des Honigs im Museums-Shop geplant.

Die Bienen im Museumsgarten werden entsprechend den BsB-Kriterien für naturnahes Imkern gehalten.

Pressestimmen:
Dresdner Neueste Nachrichten
MDR 1 Radio Sachsen
Focus online

Der Naturfotograf James Balog stellt neue Bilder der "Extreme Ice Survey" vor, ein Netzwerk aus Zeitraffer-Kameras, die den alarmierenden Gletscherschwund aufzeichnen, bislang einer der anschaulichsten Beweise für den Klimawandel.

Bienen sterben zu Hauf. Wieso? Der bekannte Bienenforscher Dennis vanEngelsdorp wirft einen Blick auf den Stellenwert, den dieses sanfte, missverstandene Geschöpf in der Natur einnimmt, und auf das Rätsel ihres beängstigenden Schwundes:

Termin: 

Mittwoch, 10. Juli 2013 - 19:00 bis 21:00

"Das in der westlichen Welt um sich greifende Bienensterben hat dramatische
Ausmaße angenommen. Wird es nicht gelingen, dies zu stoppen, rechnet man mit
dem Aussterben der Honigbiene in den USA schon im Jahr 2035. Dabei geht es um
weitaus mehr als Honig: Die Honigbienen sind der Garant für die Bestäubung
unserer Obst- und Gemüsesorten. Mit dem Bienensterben stehen die Artenvielfalt
und die Ernährung des Menschen auf dem Spiel.
 
Ein Grund für das massenhafte Sterben sind Neonikotinoide - neuartige synthetisch
hergestellte Insektizide, die in geringsten Mengen für Bienen hochgiftig sind. Ihre
bienenschädliche Wirkung ist in wissenschaftlichen Untersuchungen mehrfach
bewiesen und jüngst auch in einer Studie der europäischen Behörde für
Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt worden. Dieses Jahr folgte die EU dieser
Warnung und nimmt drei Neonikotinoide zum 1. Dezember 2013 vorübergehend für
einige landwirtschaftliche Kulturen aus dem Verkehr. 

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