Wohin entwickelt sich Dresden im Zeitalter nach den fossilen Energieträgern, des Klimawandels, der Wirtschaftskrise? Wohin entwickeln wir unsere Stadt?

Diese Fragen treiben uns, die wir Dresden im Wandel! ausrufen, um und  wir orientieren uns mit unseren Aktivitäten an der Bewegung der "Transition Towns", den Städten im Wandel. Auch wir wollen Dresden in eine Übergangszeit begleiten, in deren Verlauf wir unsere Stadt noch freundlicher, noch krisenfester, noch lebenswerter gestalten wollen.

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In der Pressemitteilung der Stadt Dresden vom 08.07.2014 heißt es unter anderem:

Die Kultur betreffend forderten die Teilnehmer unter anderem mehr Raum für zeitgenössische Kunst, neue touristische Wegweiser, zum Thema Stadt mit Leistungskraft stellten sie das Konzept „Fair Trade Town“ vor, forderten aber auch ganz konkrete Dinge wie den flächendeckenden Breitbandausbau in der Stadt. Zur lebenswerten Stadt gab es die meisten Einträge und dementsprechend eine große Themenbreite. Es wurde eine gute Bevölkerungsmischung gewünscht, um damit für Vielfalt in den Stadtteilen Sorge zu tragen. Der Verkehr war oft Thema insbesondere der Ausbau eines funktionierenden und sicheren Radwegenetzes. Bezahlbare Wohnungen wurden gefordert, aber auch mehr öffentliche Sportstätten und Schwimmbäder. Do it yourself (DIY) Nachbarschaft war ein Vorschlag zum Thema Ressourcenschonende Stadt, der aktiv die Beziehungen der Nachbarn fördern kann: Repaircafes oder urbane Gärten sorgen für gemeinschaftliche Aktivitäten und stärken gleichzeitig nachhaltigen Konsum in den Stadtteilen. Eine erste kurze Analyse zeigt, dass dieses Thema für die Bürgerinnen und Bürger ein Dauerbrenner ist und konkrete Mitsprache bei den folgenden, die Stadtteile betreffenden Konzepte und Planungen gewünscht ist. Einige Debattierende wünschten sich eine längere Debattenzeit, andere schlugen vor, die Online Plattform zu einer ständigen Einrichtung der Stadt für die Bürgerbeteiligung zu machen.

Auf der Suche nach praktischen Antworten versammelt dieses Handbuch Bausteine für grüne Lernorte und eröffnet Einblicke in den bunten und kreativen Erfahrungsschatz urbaner Gärtner*innen. Hier trifft das alltägliche Lernen der „Dilettant*innen“ aus dem Allmende-Kontor, dem Prinzessinnengarten und dem Bürgergarten Laskerwiese auf das „Expertenwissen“ aus dem Bauerngarten, der Peter-Lenné-Schule und der Humboldt-Universität. Dabei kommt es zu einem offenen Wissensaustausch in Form von Gesprächen, Saatgut, Gartenkarten, Kompostwürmern und Rezepten. Berliner Bauernschläue, blumige Anleitungen und Stolpersteine - für alle, die wissen wollen, wie man sich die Finger „richtig“ dreckig macht!

Das Buch kann zum Preis von 18,00 Euro gedruckt erworben werden oder steht als PDF zum Download zur Verfügung!

Termin: 

Samstag, 5. Juli 2014 - 9:00 bis 14:00

Einladung zum STADTCAMP special „Zukunft Dresden 2025+“

Liebe DresdnerInnen,

in der „4. Dresdner Debatte“ (www.dresdner-debatte.de) ruft die Stadt Dresden noch bis zum 5. Juli 2014 alle Bürger/innen dazu auf, Ideen einzubringen für die Gestaltung einer „lebenswerten, grünen und kulturell wie wirtschaftlich blühenden Metropole“. Hintergrund ist der laufende Prozess der Erarbeitung eines neuen Stadtentwicklungskonzeptes „Zukunft Dresden 2025+“.

Wir sind überzeugt, dass es in Dresden viele Menschen gibt, die Ideen zur Stadtentwicklung haben und bereit sind, sich zu beteiligen. Wir glauben aber auch, dass es hierfür, neben einer Online-Plattform, Möglichkeiten zum realen Austausch bedarf - um sich gegenseitig zu inspirieren, eigene (auch unfertige!!!) Ideen gemeinsam mit anderen weiterzuentwickeln und nicht zuletzt Spaß dabei zu haben.

Termin: 

Freitag, 11. Juli 2014 - 15:00

Termin: 

Freitag, 19. September 2014 - 19:00

In Transition 2.0 - PlakatAusgehend von der Kleinstadt "Totnes" im Südwesten Großbritanniens entwickelte sich in den vergangenen Jahren eine starke, global vernetzte Bürgerbewegung: Die sogenannten "Transition Towns", Städte im Wandel.

Die Bürger dieser Städte wollen Finanzkrisen, Ressourcenknappheit und Klimawandel nicht passiv abwarten, sondern ihre eigenen Wohnorte aktiv vorbereiten. Auch in Dresden arbeiten Menschen mit dieser Idee und wollen Dresden widerstandsfähiger und lebenswürdiger zugleich machen.

Der Film "In Transition 2.0" zeigt, was weltweit in Städten vor sich geht. Obwohl darin Orte in Italien, Japan, USA, Großbritannien, Indien und Neuseeland gezeigt werden, entstand der Film trotzdem ohne Flugreise.

Der Abend soll diese neue "Bürgerbewegung" vorstellen, die zum lokalen Handeln einlädt. Zum anschließenden Filmgespräch lädt Norbert Rost von der Dresdner Transition-Initiative "Dresden im Wandel".

Euro ade? Jetzt kommen die Regionalwährungen

so titelt MDR Jump seinen Beitrag zum Elbtaler. Wer den ca. 3 minütigen Beitrag nachhören möchte, wird hier fündig:

http://www.jumpradio.de/programm/sendung/mittag/audio884100.html

Anläßlich der Ukraine-Krise ergab eine Kurzstudie des Büro für postfossile Regionalentwicklung eine hohe Anfälligkeit Dresdens für Krisen in der Öl- und Gasversorgung. Die Energieversorgung Dresdens beruht zu 80% auf Öl und Gas, davon kommt der Großteil aus russischen Quellen. Die Ukraine-Krise zeigt, dass dieser hohe Anteil die Stadt verletzlich macht. Letztlich stammt etwa ein Drittel der Dresdner Energiezuflüsse aus Russland. Dabei ist der überregionale LKW- und Flugverkehr, der für die Versorgung und wirtschaftliche Prosperität der Stadt wichtig ist, noch nicht einmal einbezogen, weil diese Bereiche bei der Erstellung des Dresdner Energiekonzepts ausgeblendet wurden. Eine akute Öl- oder Gaskrise, die Preissteigerungen oder Lieferverzögerungen zur Folge hätte, würde die Stadtgesellschaft hart treffen.

Eine Brachfläche wird zum Gemeinschaftsgartenprojekt: An der Columbusstraße in Löbtau wird derzeit eine Freifläche von ihrem Müll befreit. Auf der großen Anlage entsteht ein Stadtpark mit zusätzlich etwa 300 m² Gartenland zur freien Verfügung. Gemeinsam gegärtnert wird ab Juli 2014. Unterstützung findet das ganze Projekt von der Stadt Dresden, welche sich auch für die Finanzierung der Baumaßnahmen des Parks verantwortlich zeichnet.
 
Wir vom Verein „Haushalten Dresden e.V.“ sowie „Werk.Stadt.Laden.“ möchten den „Bürgergarten Columbusstraße“ als einen Ort des Austausches, der Kommunikation und der Ruhe inmitten des sich dynamisch entwickelnden Stadtteils Löbtau etablieren. Gemeinsam soll ein Garten entstehen, welcher dazu einlädt zu verweilen.
 
Für dieses Projekt werden Interessierte gesucht, die Lust haben den Garten mit aufzubauen und daraus etwas Nachhaltiges zu gestalten. Jeder kann mitmachen – egal ob Jung oder Alt, Gartenprofi oder Frischling.
 

Das GartenNetzwerk Dresden freut sich, in diesem Jahr mit den Seitentrieben das erste Mal, eine mehrere Gärten und die ganze Saison umfassende Veranstaltungsreihe durchführen zu können.

Wir sind durchaus stolz, ein buntes Programm mit 14 Veranstaltungen auf die Beine gestellt zu haben, deren Fokus auf der Vermittlung von gärtnerischen Kompetenzen und praktischem Wissen liegt.

Alle genauen und aktuellen Infos zu den Workshops und Treffen findet ihr auf unserer Website, schaut euch also dort gern das ausführliche Programm an ... smiley

Biene im AnflugDie ersten beiden Bienenvölker habe ihren neuen Standort im Museumsgarten bezogen und wir freuen uns riesig auf die künftige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden, unserem neuen Kooperationspartner.

Mit dem Deutschen Hygiene-Museum stellt erstmals eine öffentliche Einrichtung in Dresden ihr Grundstück zur Verfügung, um die Ansiedlung von Bienen und das Anliegen das Anliegen von Biene sucht Blüte zum Schutz ihres Lebensraums zu unterstützen.

Das Museum möchte die Zusammenarbeit auch dazu nutzen, bestimmte Veranstaltungsformate und Bildungsangebote vor allem im benachbarten Kinder-Museum zu entwickeln bzw. zu ergänzen. Denkbar sind auch Vorträge oder Informationsveranstaltungen zur Bedeutung der Biene für das Ökosystem, die Kulturlandschaft und unseren Wirtschaftsraum. Im Jahresverlauf sind zudem Führungen zu den Bienen und der Verkauf des Honigs im Museums-Shop geplant.

Die Bienen im Museumsgarten werden entsprechend den BsB-Kriterien für naturnahes Imkern gehalten.

Pressestimmen:
Dresdner Neueste Nachrichten
MDR 1 Radio Sachsen
Focus online

Der Lokale Agenda 21 für Dresden e. V. und der Lions Club Dresden Agenda 21 loben den 15. Wettbewerb für Zukunftsprojekte aus.

Bewerben können sich Dresdner Bürgerinnen und Bürger wie auch Unternehmen, Vereine und andere Organisationen, die mit umsetzbaren und zukunftsweisenden Projekten den Weg in die Zukunft ihrer Heimatstadt aufzeigen. Entscheidungskriterien für die Preisvergabe sind, dass die Projekte sich bereits in der Realisierungsphase befinden. Weiterhin ausschlaggebend sind die Verbindung von ökonomischen, sozialen und ökologischen Aspekten, die Kooperation verschiedener Disziplinen und die Vermittlung von Motivation zum gesellschaftlichen Engagement.

Es werden drei Preise vergeben in Höhe von zweimal 2.500 Euro sowie ein Publikumspreis in Höhe von 1.000 Euro, mit dem die Dresdner Bürgerschaft das von ihr favorisierte Projekt würdigt.

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