Wohin entwickelt sich Dresden im Zeitalter nach den fossilen Energieträgern, des Klimawandels, der Wirtschaftskrise? Wohin entwickeln wir unsere Stadt?

Diese Fragen treiben uns, die wir Dresden im Wandel! ausrufen, um und  wir orientieren uns mit unseren Aktivitäten an der Bewegung der "Transition Towns", den Städten im Wandel. Auch wir wollen Dresden in eine Übergangszeit begleiten, in deren Verlauf wir unsere Stadt noch freundlicher, noch krisenfester, noch lebenswerter gestalten wollen.

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Termin: 

Freitag, 27. September 2013 - 10:00 bis 14:30
Dieser Workshop stellt die Fortsetzung des Workshops vom Juni 2013 dar. Damals stieß der Vorschlag, sich intensiv und kontinuierlich mit der Sächsischen Nachhaltigkeitsstrategie auseinander zu setzen, auf großen Zuspruch. Ziel dieses Vorhabens ist es, unter Einbeziehung möglichst vieler zivilgesellschaftlicher Akteure und in konstruktiver Auseinandersetzung mit der Strategie der Staatsregierung ein Dokument zum Thema Nachhaltigkeit aus zivilgesellschaftlicher Perspektive entstehen zu lassen, das in Sachsen zur Kenntnis genommen wird und die Strategie der Sächsischen Staatsregierung ergänzt bzw. modifiziert. 
 
Im Rahmen des zweiten Workshops am 27.9.2013 soll es nun darum gehen, diesen Prozess in Gang zu bringen und konkrete Verabredungen zu treffen für die weitere Arbeit. Die „Kern-Arbeitsgruppe“, die sich im Ausgang des letzten Workshops gebildet hatte, hat hierzu die Idee einer Veranstaltungsreihe zu den einzelnen Kapiteln der SNHS in 2014 entwickelt, zu der jeweils themenrelevante Akteure in Sachsen eingeladen werden, ihre Perspektiven einzubringen. Ergänzend soll es in den kommenden Monaten noch eine Veranstaltung geben, die sich mit der Verwendung des Nachhaltigkeitsbegriffes beschäftigt. Diese Veranstaltungen sollen durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und eine Webseite mit einer Austauschplattform über die Themen der Reihe begleitet werden.
 
Nach unserem Dafürhalten bedarf es dazu eines Förderantrags und der Einrichtung einer Personalstelle, um die Beiträge aller Akteure bündeln und koordinieren zu können. Diese Ideen sollen im Workshop diskutiert und die daraus entstehenden Aufgaben verteilt werden.

Termin: 

Samstag, 21. September 2013 - 14:00

Auf klimaretter.info ist ein Artikel mit der Überschrift "Wie Sachsen dem Klimawandel" begegnet erschienen. Dazu heißt es dort:

Mit welchen Wetterextremen muss Sachsen in Zukunft rechnen und wie kann die Region trotz Klimawandel attraktiv und lebenswert bleiben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich REGKLAM, das Regionale Klima-Anpassungsprogramm für die Modellregion Dresden. Jetzt wurden Ergebnisse eines der größten deutschen Forschungsprojekte zur regionalen Klimaanpassung vorgestellt.

Zum Artikel geht es hier entlang.

Eine Kurzfassung des regionalen Klimaanpassungsprogrammes für die Modelregion Dresden findet sich dann als Entwurf ► hier.

Das ganze ist überschrieben mit der Aussage:

Risiken beherrschen, Chancen nutzen
Die Region Dresden stellt sich dem Klimawandel

Termin: 

Samstag, 7. September 2013 - 21:00

Bienen sterben zu Hauf. Wieso? Der bekannte Bienenforscher Dennis vanEngelsdorp wirft einen Blick auf den Stellenwert, den dieses sanfte, missverstandene Geschöpf in der Natur einnimmt, und auf das Rätsel ihres beängstigenden Schwundes:

Pressemitteilung des ADFC Dresden: ADFC bietet am 24. August zwischen 10 und 11 Uhr Trageservice für Radfahrer an

Will man vom Elberadweg mit dem Fahrrad auf die neue Waldschlößchenbrücke, kann man schnell ins Schwitzen kommen. Zur Eröffnungsfeier der Waldschlößchenbrücke bietet der ADFC Dresden Radfahrern deshalb am 24. August zwischen 10 und 11 Uhr am Elberadweg auf der Altstädter Seite unter der Waldschlößchenbrücke einen Trageservice für Radfahrer an.

Die Treppen vom Elberadweg hoch auf die Brücke sind lang. Auch Schieberillen für Fahrräder oder Kinderwagen fehlen. Radfahrer, die vom Elberadweg kommen und die die Brücke queren wollen, haben es deshalb schwer. Sie müssen ihr Rad auf den Rücken nehmen und sportliche Leistungen vollbringen. Ein Blick ins Straßenbild zeigt, dass nicht nur Leistungssportler und Triathleten auf dem Rad unterwegs sind, sondern vor allem normale Menschen, die für solche Übungen weder Zeit noch Muße mitbringen.

Termin: 

Dienstag, 17. September 2013 - 20:00

Mit Niko Paech holt das Festival “Literatur Jetzt!” in Kooperation mit dem Denkfiguren Philosophie-Festival Dresden einen der profiliertesten Kritiker des ungebremsten Wachstums – auch des sogenannten gesunden, grünen Wachstums – nach Dresden. Sein Buch "Befreiung vom Überfluss" (Oekom) ist eine radikale Abrechnung mit dem globalen Wohlstandsmodell und unserem deutschen Alltag, mit allem, was unser Leben vollrümpelt und die Umwelt zerstört. Paech begeistert seine Zuhörer, denn er besitzt die seltene Gabe, wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und witzig aufzubereiten. Noch wichtiger bei diesem Thema: Er predigt nicht nur Wasser, er trinkt es auch. Paech saß noch nie in einem Flugzeug, besitzt weder Handy noch Auto noch Eigenheim und ernährt sich vegetarisch. Mit ihm diskutiert an diesem Abend der liberale Publizist und Philosoph Sascha Tamm. Sascha Tamm, Jahrgang 1965, hat Philosophie, Politikwissenschaft und Physik studiert. Er ist im Vorstand des “Instituts für unternehmerische Freiheit”, eines Think Tanks für die freie Marktwirtschaft. Sascha Tamm verteidigt den Überfluss als Voraussetzung für den Sozialstaat, wie wir ihn heute kennen. Die Polemik gegen den Überfluss mündet aus seiner Sicht früher oder später in Bevormundung, Verbote und Paternalismus – ist das die korrekte neue Gesellschaft, in der wir leben wollen? Ein kontroverser und gleichzeitig äußerst unterhaltsamer Abend in der Dresdner Schauburg, moderiert vom Dresdner Buchhändler Jörg Stübing, einem profunden Kenner von Literatur und Philosophie.

Termin: 

Sonntag, 25. August 2013 - 15:00 bis 17:00

Am Sonntag, dem 25. August 2013 von 15 bis 17 Uhr lädt die Initiative “Biene sucht Blüte” zu einem Bienenrundgang zu den Beuten im Aprikosengarten, einem Gespräch über Trachtpflanzen und einer Wildbienensichtung in den Garten ein.

Alexander wirft mit Euch einen Blick in seine Bienen. Da wird es für Anfänger und Profis einiges zu sehen geben. Speziell zu allem, was die Bienen gern naschen, und wann, wird euch außerdem Konrad Geipel – Bienenweiden-Experte des Sächsischen Imkervereins – Rede und Antwort stehen. Und wenn Die Zeit noch reicht, wollen wir Euch ein paar weitere tüchtige Bestäuber vorstellen: Unsere Lieblings-Wildbienen. Also packt die Eierschecke ein und kommt auf eine Tasse Kaffee vorbei! Wir freuen uns auf Euch und den Nachmittag im Aprikosengarten.

Termin: 

Mittwoch, 21. August 2013 - 15:30 bis 17:00

Am 21.08.2013 ist es 32 Jahre her, dass die erste Großplatte für die Grundsteinlegung der Großwohnsiedlung Dresden – Neu Gorbitz mit Dampf gebacken wurde. Wie und was damals die Presse schrieb, finden sie unter folgenden Link: http://gorbitzerpressebuero.wg.vu/pressearchiv/
 
Mit der Feier G32 zu Gorbitz 32. Geburtstag sind alle Dresdner eingeladen und der Eintritt ist frei. Bei Kaffee, Kuchen, einer Videoinstalation wird man von 15:30 Uhr - 17 Uhr viel Freude haben.
 
In dem folgendem Jahrzehnt flossen 1 Milliarde Mark in den Großkomplex-Standort Neu Gorbitz am Westhang Dresdens. Es war eine Zeit, in welcher enormer Fortschrittsglauben in Wissenschaft und Technik vorherrschte. Eine Zeit, in welcher der erste Weltraumflug eines Deutschen noch jung war. Eine Zeit, in der die revolutionären Ideen des BAUHAUS und der Kunst zirkulierten und neben wissenschaftlichen Erkenntnissen der TU-Dresden in die Errichtung des modernsten und jüngsten Stadtteils Realität wurden.
 
Der Maßstab für den neuen Stadtteil, welcher auch „Stadt am Hang“ genannt wurde und wird, war: „Gorbitz-Leben in der Landschaft“. Was seiner Zeit im Angesicht der riesigen Schlammwüste schwer vorstellbar war, ist heute wunderbare Realität, denn Neu Gorbitz ist der wohl grünste Stadtteil Dresdens geworden. Zugleich ist diese „Stadt am Hang“ ein Zeitzeugnis der Moderne, deren Bedeutung sich in der Fachwelt mehrt und neben dem Zugmagnet des Dresdner Barock durchaus seine Berechtigung hat. Dennoch ist Gorbitz leider ein Stadtteil, der oft falsch und meistens gar nicht verstanden wird.

Termin: 

Samstag, 31. August 2013 - 13:00 bis 23:55
Ein bunt gemischter Haufen tatkräftiger Menschen reicht sich die erdigen Hände, um gemeinsam Teile des städtischen Raums lebenswerter zu machen.

Begleitet von Bienen und Schnecken bauen wir Gemüse an, eine Sommerküche auf und - mangels verlässlicher Regenmengen - nun einen Brunnen tief in die Erde. Aber Erdöl sprudelt bisher keines und das ersehnte Grundwasser ist noch 200€ entfernt.

Darum: „Spende Wasser!“ auf dem Gartenfest am 31. August!

Klein und Groß, Jung und Alt – alle sollen sich an diesem Tag von früh bis spät bei uns wohl fühlen können. Ab 13 Uhr, kann der Garten auf eigene Faust oder zusammen mit UFER-Gärtnern erkundet werden. Damit niemandem so schnell die Puste ausgeht, sorgen wir für das leibliche Wohl nur mit den besten Leckereien. Auch für Kinder wird der Garten an diesem Tag ein kleines Wunderland sein.

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