Wohin entwickelt sich Dresden im Zeitalter nach den fossilen Energieträgern, des Klimawandels, der Wirtschaftskrise? Wohin entwickeln wir unsere Stadt?

Diese Fragen treiben uns, die wir Dresden im Wandel! ausrufen, um und  wir orientieren uns mit unseren Aktivitäten an der Bewegung der "Transition Towns", den Städten im Wandel. Auch wir wollen Dresden in eine Übergangszeit begleiten, in deren Verlauf wir unsere Stadt noch freundlicher, noch krisenfester, noch lebenswerter gestalten wollen.

Hier kannst Du:

  • Dich mit anderen Mitgestaltern dieser Stadt vernetzen
  • einen Überblick über die Aktivitäten in den Gruppen dieser Stadt erhalten
  • Dir einen Überblick über aktuelle Veranstaltungen & andere Termine verschaffen
  • Wissen bekommen und Wissen verbreiten
  • Dich mit Gleichgesinnten austauschen

Machst du mit?

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du eigene Beiträge verfassen oder kommentieren, im Forum schreiben und Dich mit anderen austauschen ► zur Anmeldung

Termin: 

Samstag, 10. August 2013 - 10:00 bis 16:00

Feiert mit uns am 10.08.2013 von 10-16 Uhr den Sommer!

Die Umundu Wochenmarkt-Initiative von Sukuma Arts e.V. lädt am Samstag, den 10. August ganz herzlich ein, von 10 bis 16 Uhr mit uns gemeinsam den Umundu-Sommermarkt zu begehen! Lasst uns gemeinsam frühstücken, uns austauschen und verweilen. Das Essen kann gern auf dem Markt erworben werden oder ihr bringt Eure Sachen einfach mit.

Gemeinsam mit regionalen Bio-Erzeugern wie Crütherhäx und Landmarke, sowie Dresdner Initiativen zur nachhaltigen Stadtentwicklung, wie das Gartennetzwerk Dresden wollen wir einen fröhlichen Sommer-Samstag mit Euch am  Martin-Luther-Platz erleben.
Vorallem für Kinder wird es was zu erleben geben: Seifenblasen, Papier schöpfen, Malerei...

Musikalisch werden uns Where the Bo tree is mit ihrem atmosphärischem Folk beglücken.

Wir freuen uns auf Euch!

Termin: 

Mittwoch, 14. August 2013 - 19:30

PlauderBAR im Alten WettbüroSommerzeit, Biergartenzeit, PlauderBAR-Zeit. Bei hoffentlich schönen Wetter treffen wir uns im Biergarten.

PlauderBAR - Treffen, Plaudern, Kennenlernen - Offen für alle! Hierzu laden wir gemeinsam mit den Akteuren der Umundu-Initiative, den Elbtalern und der Transtion Town Initiative Dresden ein. Jeder, der Zeit und Lust hat, kann kommen. 

BrunnenDen UFER-Garten gibt es nun schon 2 Jahre, unsere zweite Gartensaison läuft auf Hochtouren und vieles hat sich verändert. Aus einer früher urwaldähnlichen Brachfläche ist ein buntes Stück Stadt geworden, auf dem sich Menschen begegnen, gemeinsam Projekte auf den Weg bringen und Gemüse anbauen können. Vieles hat sich verändert, aber manches ist aber auch gleich geblieben - den Wassermangel in der langen Trockenperiode kennt der ein oder andere auch aus dem letzten Jahr.

Für unser Projekt Brunnenbau brauchen wir nun aber eure Unterstützung!

Was ist los und wie könnt ihr helfen?
Wir versuchen vieles, um mit möglichst wenig Wasser auszukommen: An den Garagen haben wir Dachrinnen angebracht, um das Regenwasser auffangen zu können, der Boden wird gemulcht. So konnten weite Teile des Sommers überbrückt werden, auch jetzt merkt man noch, dass der Boden recht krumig bleibt und das Wasser gern annimmt. Allerdings beginnen trotz aller Bemühungen mangels Wasserversorgung viele Pflanzen kurz vor der Ernte die Köpfe hängen zu lassen.

Eine Idee, die uns schon im letzten Jahr kam: ein Brunnen!

Deshalb brachten wir das Brunnenprojekt letztes Jahr auf den Weg, nach einigen Arbeitseinsätzen stecken wir nun aber auf halber Strecke fest. Der Mensch wächst aber mit seinen Aufgaben und der eingeschlagene Weg führte nicht zum Ziel, sodass wir einen anderen, durchaus aufwendigeren Weg versuchen wollen und einen "richtigen Brunnen" (mit Saug-Druck-Pumpe) bauen wollen. Hier ist unsere Erfolgswahrscheinlichkeit wesentlich größer. Inzwischen steht uns der Erfahrungsschatz eines Brunnenbauers und Geologen zur Verfügung. Im Gegensatz zum bisherigen Versuch soll der nun geplante Brunnen wartungsfähig sein. Außerdem soll es Möglichkeiten zur Erweiterung der Wasserversorgung des Gartens geben. Erweiterungsmöglichkeiten wie z.B. Gießen mit Schlauch und Pumpe oder ein zentraler Hochbehälter sind derzeit noch Zukunftsmusik und von dem eigentlichen Brunnen und der ersten Finanzierung unabhängig.

Die Investitionskosten belaufen sich bis hierher insgesamt auf stattliche 400€.

Unser Verein lebt vor allem von den Menschen, die sich regelmässig treffen, engagieren und das Gesicht des Gartens jede Woche erneut gestalten. Bei Projekten kann man immer viel improvisieren, aber auch das hat seine Grenzen und manchmal ist stattdessen einfach Geld notwendig. Geld, das der Verein auch für andere Projekte gebrauchen kann. Geld, das nicht immer durch Fördergelder abgedeckt ist und durch Spenden und Mitgliedsbeiträge reinkommen muss.

Termin: 

Dienstag, 27. August 2013 - 19:00

lernen - vernetzen - austauschen - vermitteln - ausprobieren

Unsere Idee
In Dresden gibt es bereits mehrere Gartenprojekte, die sich großem Zulauf erfreuen und auch immer wieder Veranstaltungen durchführen. Durch das Gartennetzwerk besteht seit geraumer Zeit eine Plattform für den gegenseitigen Austausch, zur Vernetzung und für gemeinsame Projekte.

... und genau daran wollen wir anknüpfen
Mit der Gartenakademie soll eine gemeinsame Veranstaltungsreihe rund um das Thema "Gärtnern in der Stadt" für alle interessierten Dresdner entstehen.

Damit wollen wir...

Termin: 

Freitag, 2. August 2013 - 18:00 bis Freitag, 27. September 2013 - 18:00

Neues Stadtgrün in Dresden

Eine Fotoausstellung über Menschen aus dem Mehrgenerationengarten „Aprikosen für Alle"
Fotografie: Britta Pichler

 

Vernissage: Freitag, 2. August, 18 Uhr
Ort: Grüne Ecke, Bischofsplatz 6, 01097 Dresden
vom 5. August bis 27. September 2013

 

 

 

Pressemitteilung: Freiraum Elbtal e.V. bedankt sich für
überwältigende Unterstützung, Übergabe des Gala-Erlöses am Di,
9.7.2013 19:00 auf dem Freiraum Elbtal

Am Mittwoch, dem 3.Juli fand im Steigenberger Hotel de Saxe eine Gala statt zugunsten eines flutgeschädigten Vereins in Dresden. Im Mittelpunkt der Gala standen dieBildes „Versteigerung des Erwacht! Steht auf! Erhebt Euch!“ des Malers Ingo Hauffe und eine Tombola mit attraktiven Preisen.

Termin: 

Mittwoch, 10. Juli 2013 - 19:00 bis 21:00

"Das in der westlichen Welt um sich greifende Bienensterben hat dramatische
Ausmaße angenommen. Wird es nicht gelingen, dies zu stoppen, rechnet man mit
dem Aussterben der Honigbiene in den USA schon im Jahr 2035. Dabei geht es um
weitaus mehr als Honig: Die Honigbienen sind der Garant für die Bestäubung
unserer Obst- und Gemüsesorten. Mit dem Bienensterben stehen die Artenvielfalt
und die Ernährung des Menschen auf dem Spiel.
 
Ein Grund für das massenhafte Sterben sind Neonikotinoide - neuartige synthetisch
hergestellte Insektizide, die in geringsten Mengen für Bienen hochgiftig sind. Ihre
bienenschädliche Wirkung ist in wissenschaftlichen Untersuchungen mehrfach
bewiesen und jüngst auch in einer Studie der europäischen Behörde für
Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt worden. Dieses Jahr folgte die EU dieser
Warnung und nimmt drei Neonikotinoide zum 1. Dezember 2013 vorübergehend für
einige landwirtschaftliche Kulturen aus dem Verkehr. 

Termin: 

Mittwoch, 10. Juli 2013 - 19:30

PlauderBAR im Alten WettbüroSommerzeit, Biergartenzeit, PlauderBAR-Zeit. Bei hoffentlich schönen Wetter treffen wir uns im Biergarten.

PlauderBAR - Treffen, Plaudern, Kennenlernen - Offen für alle! Hierzu laden wir gemeinsam mit den Akteuren der Umundu-Initiative, den Elbtalern und der Transtion Town Initiative Dresden ein. Jeder, der Zeit und Lust hat, kann kommen. 

Termin: 

Mittwoch, 3. Juli 2013 - 18:30

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Kunst und Kultur,

hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Gala zugunsten des Vereins Freiraum Elbtal e.V. am 3.7.2013 ab 18.30 Uhr in den Festsaal des Steigenberger Hotel de Saxe am Neumarkt in Dresden.

Der Kamenzer Oberbürgermeister Roland Dantz tritt als Schirmherr auf und wird Sie persönlich begrüßen.

Die diesjährige Flut hat Dresden schwer getroffen. Aus diesem Grund haben die Band BS19 und der Kamenzer Maler Ingo Hauffe die Aktion „Kamenz hilft!“ ins Leben gerufen. Hauffe malte bereits zum Jahrhunderthochwasser 2002 das Bild „Erwacht! Steht auf! Erhebt Euch!“ Er wird sein Werk vorstellen und zur Versteigerung anbieten. Seine Präsentation wird musikalisch unterstützt durch die Band BS19.

Der Gesamterlös der Gala sowie auch Ihre Spende kommen dem Verein Freiraum Elbtal e.V. zugute. Für kulinarische Snacks und Erfrischungen sorgt das Steigenberger Hotel de Saxe am Neumarkt in Dresden. Der Freiraum Elbtal war vom Hochwasser 2013 komplett überflutet. Die Schäden an privatem und Vereinseigentum betragen mehrere zehntausend EUR.

Das Vereinsgelände beheimatet eine Vielzahl von Ateliers, Werkstätten, Gemeinschaftsräumen, Gärten und Freibereichen. Hunderte Besucher aller Altersgruppe nutzen die vielfältigen Kultur- und Bildungsangebote wie Jahreszeitenfeste, Ausstellungen, Vorträge, Workshops. Er bietet darüber hinaus eine elbnahe Stadtoase im ökologischen wie im soziokulturellen Sinne. Der gemeinnützige Verein trägt sich fördermittelunabhängig durch Ehrenamt, Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Momentan ist der Verein durch die Kündigung des Mietvertrags in seiner Existenz akut bedroht.

Am Tag der Gala werden bereits ab 15:00 Fotografien vom diesjährigen Hochwasser auf dem Neumarkt zu betrachten sein. Urheber der Open-Air-Ausstellung ist Lothar Lange (Fotograf).

"Biene sucht Blüte" die Arbeitsgruppe des Imkervereins Dresden e.V. für die Förderung von Blühpflanzen und Lebensräumen für wildlebene Bienen und Honigbienen in der StadtLandschaft stellt sich mit einem Informationsstand und reichlich Ideen beim Elbhangfest in Pillnitz vor.

Wann: 29./30.06.2013 (10:00 bis 20:00/18:00 Uhr)

Wo: Pillnitz, Parkplatz hinterm Schloss (August-Böckstiegel-Str.)

Liebe Freundinnen und Freunde des nachhaltigen Konsums ,

jetzt geht es los! Ab sofort könnt ihr euren Festivalbeitrag anmelden!

Das Umundu-Festival für global nachhaltigen Konsum geht in die fünfte Runde. Vom 10. bis zum 19. Oktober 2013 wollen wir hier in Dresden unter dem Motto: ‚Gemeingüter’ der Frage nachgehen, ob und wie verschiedene soziale Institutionen jenseits von Markt und Staat nachhaltigen Konsum und nachhaltige Entwicklung beeinflussen. In einem abwechslungsreichen Festivalprogramm möchten wir gemeinsam mit euch beleuchten, wie Prozesse der Selbstverwaltung oder eine ‚Politik der Leute’ nachhaltige Lösungen im Umgang mit Gemeingütern hervorbringen können.

Anmelden und Mitmachen:

Wie auch in den vergangenen Jahren habt ihr wieder die Möglichkeit, das Festivalprogramm und den Festivalmarkt mit euren Veranstaltungen und Angeboten mitzugestalten und eure Vision von einer nachhaltigen Entwicklung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Ab sofort könnt ihr eure Beiträge anmelden.

Die Anmeldeformulare für einen Programmbeitrag oder auch für einen Stand auf dem Festivalmarkt findet ihr auf auf der Umundu-Website unter: http://www.umundu.de/dresden/festival/2013#anmeldung
 

Die Energiewende wird, so sie erfolgreich sein will, vor allem lokale Akzente setzen müssen. Umso mehr freute es mich, als ich vergangene Woche von der Bürgerfraktion im Dresdner Stadtrat angefragt wurde, ob ich zur Anhörung zum "Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept" im Stadtrat sprechen würde. Diese Anhörung fand heute statt. 10 Minuten sind verdammt wenig Zeit für eine angemessene Analyse eines 400-Seiten-Konzepts, welches die künftige Energieversorgung einer Halbmillionenstadt beschreiben soll. Meinen kurzen Vortrag, dessen einzige Folie die untenstehende Grafik war, dokumentiere ich an dieser Stelle:

Kommentar zum Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt Dresden (IEuKK)
 
Ich betrachte dieses Konzept vor allem als Energie-Konzept. Die CO2-Emissionen sehe ich innerhalb dieses Energie-Konzepts als Maßzahl dafür an, wie hoch der Anteil fossiler Energie in unserem lokalen Energiesystem ist. Machen wir uns nichts vor: der Beitrag zum globalen Klimaschutz wird auch mit der Umsetzung des Dresdner IEuKK sehr gering bleiben. Wer auf einen wirklich spürbaren Beitrag leisten will, die CO2-Emissionen zu verringern, der möge seine Kollegen im Landtag dafür gewinnen, die Lausitzer Braunkohle im Boden zu belassen - denn eine echte globale CO2-Begrenzung ist nur möglich, wenn Kohlenstoff im Boden verbleibt.
 
Ich verstehe das vorliegende Konzept als Wegweiser zu einer langfristigen Energieversorgung unserer Stadt. Wie wichtig solch ein grundlegener Blick auf die lokale Energieversorgung ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass Dresden mehr als 80% seines Energiebedarfs aus Gas und Öl bezieht (siehe IEuKK, S. 21) und dass sowohl die Ölförderung wie auch die Gasförderung in Europa seit 2002 bzw. seit 2004 sinken ...

Seiten