Ernährungssouveränität

Termin: 

Samstag, 13. Februar 2016 - 15:00

Gast: Wolfgang Stränz!
 

Wolfgang Stränz spricht über Solidarische Landwirtschaft!
Er blickt auf über 20 Jahre Solidarische Landwirtschaft auf dem Buschberghof bei Hamburg zurück. Auf sehr unterhaltsame Weise gelingt es ihm, Menschen mit Energie zu betanken und an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen.


Eintritt frei!

Zu diesem Termin könnt ihr auch erfahren wer wir sind, was wir tun und was wir noch alles vorhaben.

Kommt vorbei und fragt uns Löcher in den Bauch, denn wir sind nach den spannenden ersten beiden Jahren voller Energie und Tatendrang und wollen gern mit euch nach vorn schauen. Das neue SoLaWi-Jahr 2016 wird gerade geplant und wir nehmen wieder neue Mitglieder auf!

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und potenzielle neue Mitglieder.

Weitersagen ausdrücklich erwünscht :-)

 

Details zum Termin

 

Veranstalter:

Termin: 

Freitag, 12. Februar 2016 - 18:00

Gast: Wolfgang Stränz!
 

Wolfgang Stränz spricht über Solidarische Landwirtschaft!
Er blickt auf über 20 Jahre Solidarische Landwirtschaft auf dem Buschberghof bei Hamburg zurück. Auf sehr unterhaltsame Weise gelingt es ihm, Menschen mit Energie zu betanken und an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen.


Eintritt frei!

Zu diesem Termin könnt ihr auch erfahren wer wir sind, was wir tun und was wir noch alles vorhaben.

Kommt vorbei und fragt uns Löcher in den Bauch, denn wir sind nach den spannenden ersten beiden Jahren voller Energie und Tatendrang und wollen gern mit euch nach vorn schauen. Das neue SoLaWi-Jahr 2016 wird gerade geplant und wir nehmen wieder neue Mitglieder auf!

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und potenzielle neue Mitglieder.

Weitersagen ausdrücklich erwünscht :-)

 

Details zum Termin

 

Veranstalter:

Termin: 

Donnerstag, 15. Oktober 2015 - 17:00 bis Samstag, 24. Oktober 2015 - 23:00

Warum Böden unsere Aufmerksamkeit brauchen

Das 7. Umundu-Festival für global nachhaltigen Konsum widmet sich vom 15. bis zum 24. Oktober 2015 dem Thema 'Boden' mit vielen spannenden Ein- und Ausblicken. Im Internationalen Jahr des Bodens möchten wir herausfinden, was Böden sind und welche Rolle sie für eine nachhaltige Entwicklung spielen. Wie können wir Böden schützen und erhalten? Welche politischen Rahmenbedingungen braucht es und was können wir selbst als Verbraucher_innen und Bürger_innen im Alltag tun, um nicht bald den Boden unter den Füßen zu verlieren?

Die Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung hatte am 25. Januar 2013 in die Deutschen Werkstätten in Hellerau zu der Veranstaltung "Sachsen 2030 - Quo vadis? - Wir machen uns Sorgen" geladen. Ein echter Lichtblick auf dieser Veranstaltung war der Kurzvortrag von Michael Beleites. Mit seiner freundlichen Genehmigung dürfen wir seinen Vortrag hier wiedergeben. Er betonte, da er über Zukunft spreche, ist der Text natürlich im Konjunktiv gehalten:


Michael Beleites: Wir haben gelernt.

Die eigentliche Krise haben wir wohl noch vor uns. Es ist zu befürchten, dass irgendwann das auf Verschuldung gebaute Spekulationssystem aus dem Ruder läuft. Es könnte sein, dass die Finanzkrise eines Tages zu einer drastischen Geldabwertung führt, die die gesamte westliche Welt betrifft - und diese unmittelbar in eine schwere Ölkrise einmündet. Aus einer Ölkrise erwächst hier schnell eine Mobilitäts- und Produktionskrise. Und daraus folgt eine Versorgungskrise. Nach 75 satten Jahren könnte wieder Hunger einkehren. Es ist keineswegs auszuschließen, dass auch künftig Notzeiten kommen, in denen sehr viele Menschen hungern und auch verhungern; frieren und auch erfrieren. Auch in Sachsen.

Im Jahr 2030 könnte das Schlimmste schon überstanden sein. Und wir haben gelernt – jedenfalls diejenigen von uns, die dann noch da sind.

  • Wir haben gelernt, dass man Geld und Aktien nicht essen kann.
  • Wir haben gelernt, dass uns eine zentrale Versorgung mit Energie und Nahrung verwundbar macht.
  • Wir haben gelernt, dass eine gesunde Gesellschaft eine breite bäuerliche und handwerkliche Basis braucht, die eine regionale Selbstversorgungsfähigkeit sichert.
  • Wir haben gelernt, dass das Wohlstandsniveau einer instabil verfassten Gesellschaft mit ihrer Fallhöhe identisch ist.