Gärten

Treffpunkt: Wildpflanzen und Kräuter

Termin: 

Mittwoch, 25. Februar 2015 - 18:00

Liebe Freunde von Konkordia,

es soll in eine zweite Runde gehen!

Dazu wird zu einer Zusammenkunft am Mittwoch, dem 25.02.15 um 18.00 Uhr bei Leonore Adler, Moritzburger Straße 37 eingeladen.

An diesem Abend soll ein Konzept-Papier entstehen, mit dem wir dann bei der Stadt und der Sanierungsgesellschaft Pieschen unser Anliegen vorstellen wollen, um eine neue Fläche zu bekommen.

Wie vielleicht bekannt, wird zwischen Konkordienplatz und Moritzburger Straße mit neuer Straße und großzügiger Grünanlage gebaut. Das Gelände ist schon freigeräumt und bald wird es losgehen. Für einen neuen Bürgergarten wäre viel Platz. Wir haben aus den gemachten Fehlern gelernt und wollen vorher alle Modalitäten geklärt haben. Deshalb gibt es das Treffen.

Alle sind ganz herzlich eingeladen, besonders auch neue Gesichter.

Termin: 

Samstag, 21. Juni 2014 - 14:00

Fete klein 2

Am längsten Tag des Jahres findet weltweit das legendäre Straßenmusikfestival aus Frankreich statt und der Gemeinschaftsgarten Johannstadt ist natürlich wieder mit dabei!
Diesmal werden auf der Bauwagenbühne für uns aufspielen:

15:30 Betti Laila und Ilaisa Laudt
17:00 Richastu
17:30 Danny Leuschner
19:00 Lasse Reinstroem
20:30 Ramon Springer

Dabei handelt es sich um eine bunte Mischung aus Musikalischer Jonglage, Akkordeon Improvisation(en), Singer/ Songwriter-Musik zum Eintauchen, Fingerpicking Blues und Noise Attacken Unplugged und schließlich zum Ausklang Ambient House mit Möglichkeit zum Mitjammen.
In den Pausen ist die Bühne offen für alle - bringt eure Instrumente, Kochlöffel und Suppentöpfe oder was auch immer mit!

Für die Gartenstadt Hellerau und den Großen Garten ist Dresden weltberühmt. Seit einigen Jahren wächst zudem eine kleine Szenerie an Gemeinschaftsgärten in der Stadt heran, in denen nicht nur Pflanzen wachsen, sondern auch soziale Netze. In diese Entwicklung platzt plötzlich ein Parkhaus: Seit Anfang des Jahres treibt die Stadtverwaltung den Plan voran, am Uniklinikum in der Gleisschleife ein neues Parkhaus zu bauen. Ein Parkhaus wird dort dringlich gebraucht: Die Uniklinik und die weiter wachsenden Biotechnologie-Firmen ziehen Mitarbeiter und Besucher an und Menschen wohnen in der Johannstadt und Striesen natürlich auch noch. Das Problem: Das derzeit geplante Parkhaus soll an genau jener Stelle entstehen, auf denen derzeit die Internationalen Gärten wachsen.

Auch an anderer Stelle in der Stadt gärt ein Konflikt zwischen grünen Flächen und geplantem Beton: Auf den Hufewiesen in Trachau. Dort planen seit längerem zwei Investoren den Bau von Wohnungen, würden dabei aber die Fläche zu großen Teilen versiegeln. Natürlich sind diese Investoren nicht von hier, sie bringen Geld von außen mit, um Mietzahlungen aus der Stadt herauszutragen. Eine dieser klassischen Investments, die Rob Hopkins in seinem neuen Buch "extraktive Investments" nennt, also: herausholendes Investment.

Beide Baustellen sind beispielhaft für unsere Stadt. Einerseits wächst die Stadt, andererseits gibt es keine Diskussion darüber, wie die Vision einer "ausgewachsenen Stadt" aussieht. Wie groß soll Dresden werden? Einerseits wird zu bürgerschaftlichem Engagement aufgerufen, andererseits geht Investoreninteresse meistens vor. Einerseits gilt Dresden als grüne Stadt und soll es auch bleiben, andererseits dominiert das Auto große Teile des Stadtlebens und verlangt seinen Tribut in Form von Parkplätzen.

Termin: 

Freitag, 15. März 2013 - 20:00 bis Freitag, 12. April 2013 - 18:00

Am Freitag, den 15. März 2013 um 20.00 Uhr eröffnet die Galerie im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34, eine Ausstellung. Ulrike Gärtner, Felix Liebig, Jan Minack und Annette Nickel geben einen Einblick in ihre soeben begonnene Arbeit an einem neuen Projekt.

Im Laufe des Jahres soll eine kleine, kulturgeschichtliche Sammlung zu den heute weniger bekannten Dresdner Gärten und Gärtnern angelegt werden. Dafür sind alle Orte in der Stadt von Interesse, die irgendwann einmal gärtnerisch oder gartenähnlich genutzt wurden oder werden, auch wenn sie ursprünglich für anderes vorgesehen waren.

Es kann sich um Parks, Kleingärten, verwilderte Grünflächen, Baulücken, Brachland oder ehemalige Gärtnereien handeln. Überall da, wo kaum noch etwas an ihre gärtnerische Bewirtschaftung erinnert und von der Existenz der gartenbaulich genutzten Freiräume kündet – weil die Gegend sich verändert hat, es keine Nachfolger gibt, die Anlagen aufgelassen, verfallen oder ganz von der Bildfläche verschwunden sind – gehen sie langsam auch im Gedächtnis der Stadt und ihrer Bewohner verloren.
 

GAP Group

Termin: 

Montag, 22. Oktober 2012 - 19:30

Jippiiiii! Unser erster Film über Dresdner Gemeinschaftsgärten ist fertig und hat am Montag Premiere. Wir werden die Gelegenheit nutzen, die Gruppe "Denkanstoß" vorzustellen und hoffen auf viele Interessierte, die Lust haben, auch ein Denkanstoßprojekt zu starten.

Im Anschluss wird der Gemeinschaftsgartenfilm  "Eine andere Welt ist pflanzbar" gezeigt.

http://www.umundu.de/dresden/festival/2012/programm/welt-ist-pflanzbar

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Gartennetzwerk Dresden