Netzwerk

Umweltgruppen und -initiativen Dresden u.U.

Am Mittwoch Abend gab es einen ziemlich schönen Vernetzungs-Abend im Greenpeace-Büro, der unaufgeregt, unangestrengt und umso wirkungsvoller war:

Eine unkomplizierte Struktur

Die Greenpeaceler hatten verschiedenste Nachhaltigkeits-Initiativen eingeladen, um sich zu begegnen und zu schauen, wo Kräfte gebündelt werden können. Von den verschiedenen Umweltschutz-Organisationen über Sukuma, alternative Stadtführungen, Transition Town und die politische Samba-Band bis hin zu UFER und dem GartenNetzwerk war ein gutes Dutzend Initiativen anwesend, sodass die etwa 40 Leute das recht kleine Büro auf der Martin-Luther-Straße 11 proppevoll ausfüllten.

Trotzdem war es entspannt - und das ohne große Vorbereitung: Es gab eine ziemlich lange Vorstellungs-Runde, die aber nicht langweilig wurde, weil man nicht nur seine Initiative vorstellte, sondern auch sagte, an welchen spannenden Aktivitäten man gerade oder dieses jahr konkret arbeitet, die auch für andere interessant sein könnten.
Und tatsächlich entsponnen sich Netze zwischen den verschiedenen Themen, einige wurden öfter genannt, manche waren offensichtlich eine gute Ergänzung zu anderen. Und so kristallisierten sich Themenblöcke heraus, an denen wir in Kleingruppen gut aktionsorientiert rumspinnen konnten. Da ging es einerseits vor allem um Böden, Kohle und Extraktivismus und andererseits um Alternative Finanz- und Wirtschafts-Ansätze.