Stadtentwicklung

Termin: 

Montag, 11. April 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 18. April 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 25. April 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 2. Mai 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 9. Mai 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 16. Mai 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 23. Mai 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 30. Mai 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 6. Juni 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 13. Juni 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 20. Juni 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 27. Juni 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 4. Juli 2016 - 16:40 bis 18:10
Montag, 11. Juli 2016 - 16:40 bis 18:10

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in urbanen Räumen – Tendenz steigend.

Die Lebensmittel für die Versorgung der Stadtbewohner werden nicht vor Ort, sondern global produziert, verarbeitet und gehandelt. Für die Verbraucher bleibt lediglich die Aufgabe, sich im Supermarktregal zwischen den Produkten zu entscheiden. Was vom großen Fressen übrig bleibt, wird über Müllentsorgung und Kanalisation aus den Städten geleitet.

Die Ringvorlesung setzt sich mit den ökologischen und sozialen Folgen dieser Delokalisierung des Ernährungssystems auseinander. Welche Kosten verursacht die derzeitige Lebensmittelversorgung?  Wie können Lebensmittelproduktion, -handel und – konsum in Zukunft neu organisiert werden? Welche Lösungsansätze existieren bereits?

 

Im Rahmen des Zukunftsstadt-Programms sind seit Herbstbeginn alle Bürger eingeladen, ihre Visionen für eine nachhaltige Stadt einzubringen. Während des Umundu-Festivals, das sich dieses Jahr dem Fokusthema Boden widmete, gab es zwei Zukunftsstadt-Veranstaltungen, die sich unter dem Titel Stadt(t)räume Dresden 2030+ mit der Verwendung städtischem Bodens befassten.

In einer Fishbowl-Diskussion (ein Format, bei dem sich, im Gegensatz zu einer Podiumsdiskussion, alle Anwesenden beteiligen können) kamen Akteure aus Stadtverwaltung, Stadtrat und Bürgerschaft zusammen, um darüber zu diskutieren, wie Räume in unserer Stadt genutzt werden (sollten). Neben dem Austausch über Herangehensweisen und Rahmenbedingungen wurden Fragen diskutiert wie:

  • Welche Verwendungs- und Umgangsformen brauchen wir für den Stadtraum der Zukunft?
  • Welche Möglichkeiten haben Stadtrat und Verwaltung, Flächen gemeinwohlorientiert, statt unter wirtschaftlichen Aspekten zu vergeben?
  • Welche Flächennutzungs-Konzepte braucht die Stadt, um für alle angenehm und lebenswert zu sein?

In der Diskussion wurde auch besprochen, dass der Umgang mit gemeinwohlorientierten Projekten durchaus noch verbessert werden kann: So wurde der Bedarf nach einer Koordinationsstelle deutlich, die Aktivitäten in der Stadtplanung überschaut und als konkreter Ansprechpartner die Bedürfnisse von bürgerschaftlichen Projekten und Stadtverwaltung vermitteln könne.

Zur Zeit finden montags an allen Ecken dieser Stadt spannende politische Veranstaltungen statt. Diesen Montag wurde u.a. beim Dresdner Umweltgespräch über die Zwischennutzung von Brachflächen diskutiert.

Das GartenNetzwerk Dresden freut sich, in diesem Jahr mit den Seitentrieben das erste Mal, eine mehrere Gärten und die ganze Saison umfassende Veranstaltungsreihe durchführen zu können.

Wir sind durchaus stolz, ein buntes Programm mit 14 Veranstaltungen auf die Beine gestellt zu haben, deren Fokus auf der Vermittlung von gärtnerischen Kompetenzen und praktischem Wissen liegt.

Alle genauen und aktuellen Infos zu den Workshops und Treffen findet ihr auf unserer Website, schaut euch also dort gern das ausführliche Programm an ... smiley

Termin: 

Samstag, 10. Mai 2014 - 16:00
Samstag, 24. Mai 2014 - 16:00
Samstag, 31. Mai 2014 - 16:00
Sonntag, 1. Juni 2014 - 16:00
Samstag, 14. Juni 2014 - 16:00
Samstag, 21. Juni 2014 - 16:00
Samstag, 5. Juli 2014 - 16:00
Samstag, 26. Juli 2014 - 16:00
Samstag, 9. August 2014 - 16:00
Samstag, 27. September 2014 - 16:00
Sonntag, 19. Oktober 2014 - 16:00
Sonntag, 2. November 2014 - 16:00

In der Gartensaison sprießen die Seitentriebe!
Über das Jahr verteilt erwarten euch vierzehn vielfältige Veranstaltungen rund um das nachhaltige Gärtnern in der Stadt.
Dresdens Gemeinschaftsgärten laden euch ein, diese Orte zu erkunden, Neues zu erfahren und selbst auszuprobieren. Die Veranstaltungen finden jeweils an Wochenenden statt und sind für alle Teilnehmer kostenfrei.

Das genaue Programm und die jeweilige Veranstaltung sind im Detail zu finden unter www.seitentriebe.de

Termin: 

Samstag, 1. März 2014 - 11:00

Es geht um die Brachfläche auf der Konkordienstraße in Dresden-Pieschen.

Wir nennen sie jetzt schon einfach mal "Konkordia" - was sich auf eine der Tugenden der römischen Mythologie bezieht und es meint: Eintracht! - Aha!

Der momentane Zustand ist bedauerlich. Aber es wird sich nicht ändern, wenn wir nichts machen. Was reizt oder stört uns? Welche Potentiale gibt es?

Darum wollen wir uns zusammentun, Ideen sammeln und diesen Unort in einen (temporären) Ort unserer Wahl verwandeln. Somit haben wir auch die Chance auszuprobieren, was hinter den Begriffen Nachbarschaft, Stadtentwicklung, Gemeinschaft, Freiraum o.ä. stecken kann.

Also, wer macht mit?

Konkordia

eau42 e.V. - Wächterhaus Dresden

Termin: 

Sonntag, 24. Februar 2013 - 14:00 bis 19:00
Liebe Projekte und Interessierte,
Ausschlaggebend für die Gründung der Interessengemeinschaft ist die
unsichere Perspektive vieler Dresdner Projekte, von denen Viele dieses
Jahr, meist durch den drohenden Verlust ihrer Räumlichkeiten, vor dem
Aus stehen. Die ig freiräume ist eine stadtweite Vernetzung
nichtkommerzieller Kultur- und Freiraumprojekte, die mit verschiedensten
Mitteln versucht Freiräume zu sichern, zu verteidigen, neu zu schaffen
und in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu verankern.

Die Arbeitsgruppen haben bereits wichtige Schritte für eine breite und
handlungsfähige Vernetzung vorbereitet. 
Einen Überblick über die bisherigen Aktivitäten könnt ihr euch unter
http://freiraum.fueralle.org verschaffen und gerne schon
im Vorfeld des Plenums Kritik üben.
Bei dem Treffen soll insbesondere ein Minimalkonsens sowie grundlegende
Arbeitsstrukturen gefunden werden. Entspechende Vorschläge findet ihr
auf den Etherpads der AG IG und der AG Minimalkonsens. Nach