Transition Town

Stories of Change

Termin: 

Sonntag, 13. März 2016 - 14:00

Unser nunmehr drittes Solawi-Jahr steht vor uns.
Der LebensWurzel e.V. und der Schellehof laden daher zur Auftakt-Mitgliederversammlung am Sonntag, 13.03.2016 um 14 Uhr nach Struppen ein (neuer Termin!).

Eine Anmeldung ist für neue Mitglieder dringend erbeten.


An wen richtet sich die Veranstaltung?

Dieser Termin ist wichtig für alle neuen Interessenten, die sich bereits ausführlich informiert haben und im neuen Jahr Mitglied und Ernteteiler werden möchten.
Ebenso anwesend sein werden die bestehenden Mitglieder und Ernteteiler, die auch im neuen Jahr weiter dabei sein möchten.

Wer 2016 Mitglied unserer Solawi sein möchte, muss zu diesem Termin persönlich oder durch eine Vertretung anwesend sein! Wollt ihr dabei sein, aber könnt eine Teilnahme nicht ermöglichen, meldet euch bitte rechtzeitig bei uns. Wir versuchen dann eine Lösung mit euch zu finden.


WICHTIG

Dieser Termin ist keine Infoveranstaltung!

ARTS-Projekt

Termin: 

Dienstag, 26. August 2014 - 11:00

Hey,

wir wollen bei diesem Treffen die anstehenden Touren planen ... und die schon durchgeführte Anfang August auswerten (ist praktisch ein interner Testlauf mit einer externen Truppe, 08.08. :-)).

-> Termin- und Tourplanung September in Löbtau

-> Termin- und Tourplanung Oktober in der Neustadt (während Umundu-Festival 17.-25.10.)

Wir freuen uns, falls sich noch weitere Menschen mit engagieren wollen!!!

VG, Jens.

Dresden auf Entzug - die ölabhängige Stadt

Die Idee der „Transition Towns“ entstand dadurch, dass der Permakulturdesigner Rob Hopkins erfuhr, dass die Ölversorgung in absehbarer Zeit schrumpfen könnte. Er fragte sich, was ein Rückgang des Ölzuflusses für die Stadt, in der er lebte, bedeuten würde. Diese Frage stellten auch wir uns, als wir anno 2012 gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden zwei Veranstaltungen ansetzten. Wir nannten sie „Dresden auf Entzug“ und riefen die Frage auf: Wie funktioniert die Stadt ohne Öl?

2014 ist diese Frage genauso zu beantworten wie 2012: Dresden funktioniert nicht ohne Öl. Die Stadtgesellschaft ist hochgradig abhängig von diesem energiedichten Rohstoff. Im Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEuKK) heißt es, dass Dresden 2005 4,11 Terawattstunden aus Öl bezog. Das bedeutet, dass ein Viertel jeder in Dresden eingesetzten Kilowattstunde aus Erdöl stammt. 7% des Öls landet in Ölheizungen, 93% werden als Diesel und Benzin im Verkehr eingesetzt. Von den 216.000 Dresdner PKW fahren zu Beginn des Jahres 2014 genau 79 mit einem Elektromotor. 99,96% der PKW-Flotte fahren also mit Öl. Ohne Öl verwandeln sich diese Fahrzeuge in einen Haufen Schrott. Und auch bei LKW und Bussen sieht die Situation nicht anders aus.

Mit diesen Fahrzeugen transportieren sich Menschen zu ihren Arbeitsplätzen und zu Freizeitbeschäftigungen, ihre Kinder in Schule und Kita, ihr Essen von den Märkten nach Hause. Unternehmensmitarbeiter fahren zu Kunden und bekommen Vorprodukte geliefert. Touristen reisen nach Dresden. LKW transportieren Lebensmittel, Kleidung, Alltagswaren und die ganze blinkende Konsumwelt in unsere Stadt. Ohne Öl als Treibstoff wäre nicht nur unser Alltagsleben ein anderes, auch unsere Versorgung wäre bedroht. Sollte uns das zu denken geben?

StuRa HTW Dresden, Bereich Ökologie

Termin: 

Mittwoch, 12. Juni 2013 - 19:30

Wir treffen uns wieder in lockerer Runde: PlauderBAR - Treffen, Plaudern, Kennenlernen - Offen für alle! Hierzu laden wir gemeinsam mit den Akteuren der Umundu-Initiative, den Elbtalern und der Transtion Town Initiative Dresden ein. Jeder, der Zeit und Lust hat, kann kommen. 

Die PlauderBAR findet am

Mittwoch, den 12.06.2013, 19:30 Uhr, im Alten Wettbüro, Antonstraße 8, 01097 Dresden, statt.

Wir möchten wieder den Rahmen bieten, dass sich die Akteure der Stadt im Wandel näher kennen lernen, ins Gespräch kommen und in passender Atmosphäre Pläne schmieden, Visionen austauschen oder einfach nur Spass haben. Natürlich kann jeder kommen, egal ob er sich einer der erwähnten Initiativen angehörig fühlt oder nicht.

Termin: 

Donnerstag, 2. Mai 2013 - 20:00

Filmvorführung in Anwesenheit des Regisseurs Nils Aguilar und Protagonisten von lokalen Initiativen.

Es handelt sich bei diesem Dokumentarfilmprojekt im buchstäblichen Sinne um einen Action-Film: Statt passiv auf der Couch konsumiert zu werden, soll er die Zuschauer zum Handeln animieren und zum Akteur des Wandels machen.

Das Projekt "Voices of Transition" ist ein unabhängiges, partizipatives Dokumentarfilmprojekt mit dem anspruchsvollen Ziel, weltweiten sozialökologischen Bewegungen einen inspirierenden Film zur Hand zu geben.

 

 

Auf Telepolis ist ein Beitrag von Stefanie Eisenreich zur Transition-Town-Bewegung als Antwort auf KlimawandelPeak Oil und Wirtschaftskrise erschienen:

Umweltkatastrophen, Erderwärmung, Peak Oil und Wirtschaftskrisen bestimmen mittlerweile - global betrachtet - unseren Alltag. Medien berichten beinah täglich darüber und der Klimawandel scheint nicht aufzuhalten zu sein. Wir sind in einer Zeit angekommen, in welcher wir uns fragen müssen, wann uns Ressourcen wie Erdöl ausgehen und welche Alternativen uns zur Verfügung stehen. 2010 konnte eine Studie der Bundeswehr belegen, dass etwa 90% aller industriell gefertigten Produkte von der Verfügbarkeit von Erdöl abhängen, während ebenfalls 90% aller Förderstaaten ihren Peak Oil bereits überschritten haben oder bis 2015 noch überschreiten werden.

Der Beitrag berichtet am Beispiel von Dresden von den Städten im Wandel und führt Beispielhaft Initiativen in Dresden, wie das UFER-Projekt, den Elbtaler und das Umundu-Festival auf.

Mein Beitrag beschäftigt sich mit der Transition-Town-Bewegung im Allgemeinen, geht aber auf das Beispiel Dresden als eine Stadt im Wandel näher ein. Interviewt habe ich dafür Norbert Rost, Gregor Scholtyssek und Sebastian Kaiser, die sich alle drei in Dresden sehr engagiert für einen Wandel einsetzen - jeder auf seine Weise und in unterschiedlichen Initiativen. Alle konnten sie mir sehr interessante Antworten auf meine Fragen geben.

Mein Artikel soll einen kleinen Überblick über die Transition-Town-Bewegung geben und sie vor allem für solche, die das Thema noch nicht so gut kennen, ein bisschen greifbarer machen.

Viel Spaß beim Lesen!

zum Artikel (PDF)

Dieser Artikel erschien erstmals im Auftrag des Goethe-Instituts e.V. unter www.goethe.de.

Termin: 

Mittwoch, 7. November 2012 - 19:30

PlauderBAR in Dresden - November 2012Die PlauderBAR ist ein gut besuchtes Format unserer Evoluzzer-Runden. Mit der nächsten PlauderBAR wollen wir das Umundu-Festival 2012 noch ein wenig nachklingen lassen, Kontakte vertiefen und freuen uns auf euer Erscheinen.

Wir treffen uns wieder in lockerer Runde: PlauderBAR - Treffen, Plaudern, Kennenlernen - Offen für alle! Hierzu laden wir gemeinsam mit den Akteuren der Umundu-Initiative, den Elbtalern und der Transtion Town Initiative Dresden ein. Jeder, der Zeit und Lust hat, kann kommen.

Die PlauderBAR findet am

Mittwoch, den 07.11.2012, 19:30 Uhr, im Alten Wettbüro, Antonstraße 8, 01097 Dresden, statt.

Seiten